20.09.2008
schmieranski-kanzler
faymanns kniefall vor dichand und seine engen beziehungen zu den „heute” und „österreich”-machern sichern ihm zumindest in ostösterreich penetranten jubeljournalismus. er könnte der erste „schmieranski”-kanzler österreichs werden. (in anlehnung an eine bezeichnung des österreichische fußball-„wunderteams”, das angeblich von journalisten „herbeigeschrieben” wurde)
